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Integration: Fügt sich in Ihre IT ein statt daneben zu stehen

Über die Einführung eines Managementsystems entscheidet am Ende oft die IT-Leitung. Ihre Fragen sind immer dieselben: Anmeldung, Datenhaltung, Schnittstellen. Und ob man wieder herauskommt.

Das Veto der IT

Ein weiteres System bedeutet ein weiteres Passwort, eine weitere Benutzerverwaltung und eine weitere Insel. An dieser Stelle scheitern Einführungen, die fachlich längst entschieden waren.

Dazu kommt die Frage, die selten offen gestellt wird: Was passiert mit unseren Daten, wenn wir uns in fünf Jahren anders entscheiden?

Was Copiki dafür mitbringt

Single Sign-on

Ihre Mitarbeitenden melden sich mit dem Konto an, das sie ohnehin haben. Copiki spricht SAML 2.0 und verbindet sich damit zum Beispiel mit Microsoft Entra ID oder ADFS. Die Anbindung richten wir je Instanz ein.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wenn Ihre Sicherheitsrichtlinie einen zweiten Faktor verlangt: Einmalcodes aus der Authenticator-App oder ein Hardware-Schlüssel nach dem WebAuthn-Standard, je Benutzerkonto aktivierbar.

Keine Installation

Copiki läuft im Browser, auf dem Büro-PC genauso wie auf dem Tablet in der Fertigung. Ihre IT muss auf den Endgeräten nichts installieren und nichts pflegen. Der Rollout ist ein Link.

Web-API zur Automatisierung

Jede Copiki-Seite lässt sich über die dokumentierte MediaWiki-API lesen und schreiben. So legt zum Beispiel Ihr Ticketsystem eine Maßnahme an, ohne dass jemand etwas abtippt.

Betrieb in Deutschland

Jeder Kunde bekommt seine eigene Instanz mit eigener Datenbank, betrieben in einem deutschen Rechenzentrum. Gesichert wird täglich, Updates spielen wir ein. Einen eigenen Server brauchen Sie nicht.

Kein Lock-in

Copiki baut auf MediaWiki auf, der quelloffenen Software hinter Wikipedia. Ihre Inhalte lassen sich vollständig exportieren, samt eingebundener Grafiken und Dateianhänge.

Das Zusammenspiel

So sitzt Copiki in Ihrer IT

Links Ihre Welt: Browser, Verzeichnisdienst, Fachsysteme. In der Mitte Ihre eigene Instanz mit eigener Datenbank. Rechts unser Betrieb: Rechenzentrum in Deutschland, Sicherung, Updates, Überwachung.

Schaubild: Links die Systeme des Kunden (Mitarbeitende im Browser, Verzeichnisdienst, Fachsysteme), verbunden über HTTPS, SAML 2.0 und Web-API mit der Copiki-Instanz in der Mitte samt eigener Datenbank; rechts der Betrieb mit Rechenzentrum in Deutschland, täglicher Sicherung, Updates und Überwachung

So betreiben wir Copiki

Copiki betreiben wir für Sie als Cloud-Lösung: Sie nutzen das System, den Betrieb verantworten wir. Die Fragen, die eine IT-Leitung dazu stellt, sind berechtigt. Hier sind die Antworten.

01

Eine eigene Instanz je Kunde

Ihr Copiki ist eine eigene Installation mit eigener Datenbank, kein Mandant in einer geteilten Anwendung. Ihre Inhalte liegen getrennt von denen anderer Kunden, auch technisch. Das vereinfacht die Datenschutz-Dokumentation: Es gibt genau eine Datenbank, in der Ihre Daten stehen.

02

Datenstandort Deutschland

Gehostet wird bei einem in Deutschland ansässigen Anbieter, und zwar vollständig: die laufende Instanz ebenso wie alle Sicherungen. Die Datenverarbeitung regeln wir mit Ihnen in einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

03

Tägliche Sicherung, redundante Speicherung

Ihre Daten werden täglich gesichert und mehrfach redundant gespeichert. Die Sicherungen halten wir je nach Paket 7 oder 14 Tage vor. Auch ein Fehler, der erst nach Tagen auffällt, lässt sich so zurückholen.

04

Updates, ohne dass Sie etwas tun

Sicherheitsupdates und neue Funktionen spielen wir laufend ein. Erprobt werden Änderungen zuerst dort, wo wir selbst täglich arbeiten: in unserem eigenen Copiki und auf einer Testumgebung. Ein Wartungsfenster müssen Sie nicht verwalten, ein Update-Projekt gibt es nicht.

05

Zugesagte Verfügbarkeit

Wir sagen eine Verfügbarkeit von 99,5 Prozent im Jahresmittel zu. Die Erreichbarkeit aller Instanzen überwachen wir laufend automatisch.

06

Verschlüsselung und Zugriffsschutz

Jede Verbindung zu Ihrer Instanz läuft verschlüsselt über HTTPS. Auf Wunsch schränken wir den Zugang zusätzlich auf die IP-Adressen Ihres Unternehmens ein, etwa auf Ihr Firmennetz und Ihr VPN.

So läuft die Anbindung

01

Abstimmen

Wir klären mit Ihrer IT, welcher Identitätsanbieter im Einsatz ist und welche Gruppen und Rechte abgebildet werden sollen.

02

Einrichten

Die Anbindung wird für Ihre Instanz konfiguriert und gemeinsam mit Ihrer IT getestet.

03

Übernehmen

Bestehende Dokumente kommen per Import herein, statt einzeln hochgeladen zu werden.

04

Betreiben

Updates, Sicherungen und Überwachung laufen in unserem Hosting im Hintergrund. Ihre IT muss dafür nichts betreiben.

Copiki fügt sich in Ihre bestehende IT ein - und lässt Sie wieder heraus, wenn Sie es wollen.

Welche Anmeldeverfahren und Schnittstellen für Ihre Instanz aktiviert werden, stimmen wir im Projekt ab. Sprechen Sie uns auf Ihre Umgebung an.

Illustration: Eine Person sitzt mit dem Laptop auf einem Stapel Server und arbeitet; darüber eine Cloud mit Upload-Pfeil

Demo

Sehen Sie Copiki an Ihren eigenen Unterlagen

Gemeinsam mit einem unserer Experten sehen Sie, wie sich Copiki in Ihre bestehende IT einfügt.

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So läuft es ab

  • 1
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  • 2
    An Ihren Themen entlang

    Wir zeigen das System an Ihrer Norm, Ihren Prozessen und Ihrer Dokumentenlage, nicht an einem Musterbetrieb.

  • 3
    Sie entscheiden

    Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Copiki zu Ihrer Lage passt.