Copiki KI
Ihr Managementsystem kann jetzt antworten
„Was sind die kritischen Themen, die ich im Einkaufsprozess beachten muss, wenn ich einen neuen Lieferanten anfrage?“ Sie fragen in normaler Sprache. KIO antwortet in ganzen Sätzen und nennt die Seiten, auf die sich die Antwort stützt. KIO ist die KI in Copiki: fest eingebaut, an die Rechte des Fragenden gebunden und auf Ihr Managementsystem beschränkt.
Wenn der Auditor in Normsprache fragt
„Wie und wo adressieren Sie das Risikomanagement?“ So fragt ein Auditor. So steht es in keinem Managementsystem. Ihre Dokumentation beschreibt Prozesse, etwa die Lieferantenbewertung oder den Umgang mit Reklamationen, und dass darin steckt, was die Norm unter Risiken und Chancen versteht, wissen Sie als QMB. Im Audit müssen Sie es belegen: auf welcher Seite, in welchem Stand.
Stellen Sie KIO die Frage so, wie der Auditor sie stellt. KIO durchsucht Ihr Copiki, findet die Prozesse und Arbeitsanweisungen, in denen das Thema behandelt wird, und antwortet mit den Fundstellen. Vor dem Audit zeigt Ihnen das, wo die Dokumentation dünn ist, solange noch Zeit bleibt. Im Audit selbst bekommen Sie die Fundstellen, während die Frage noch im Raum steht. Das gilt auch für die Geschäftsführung, die nach Kontext und Politik gefragt wird und die Seiten dazu selten im Kopf hat.
So arbeitet KIO
Mit den Rechten des Fragenden
KIO liest ausschließlich, was der Fragende selbst öffnen darf. Geprüft wird das im Wiki, bei jeder Suche und an jedem einzelnen Werkzeug. Gesperrte Inhalte erreichen nicht einmal die Recherche.
Mit Quellen zu jeder Antwort
Jede fachliche Antwort nennt die Seiten, auf die sie sich stützt, als echte Links zum Nachschlagen. Findet KIO nichts, sagt es das, statt etwas zu erfinden.
Recherchiert selbst
KIO plant die Suche, formuliert mehrere Suchanfragen, liest Seiten, folgt Verweisen und geht Bereiche und Kategorien durch. Bei mehrdeutigen Fragen fragt KIO nach, statt zu raten.
Bis in die Dateianhänge
Die Recherche erfasst Seiten und die Inhalte hochgeladener Dateien, auch das, was auf Seite vier eines PDF-Anhangs steht.
Kennt Versionen und Freigaben
KIO unterscheidet den freigegebenen Stand vom Entwurf, liest die Versionsgeschichte und kann erklären, was sich zwischen zwei Ständen geändert hat.
Zeigt, was es gerade tut
Während der Recherche sehen Sie den Stand in Klartext: „KIO durchsucht das Copiki“, „KIO vergleicht zwei Versionen“. Sie warten nie vor einem stummen Ladebalken.
Blick ins System
KIO beantwortet eine Fachfrage, mit Quelle
Aufzeichnung aus einem Copiki: Die Frage wird gestellt, KIO sammelt die Informationen, die Antwort steht in ganzen Sätzen da, darunter die Seite, auf die sie sich stützt.
KIO schreibt mit, Sie behalten den Stift
Auf Wunsch hilft KIO direkt beim Bearbeiten: Sie markieren eine Passage und sagen, was daraus werden soll. Oder Sie lassen KIO an der Cursorposition einen Absatz nach Ihrer Anweisung schreiben, direkt im visuellen Editor.
Dabei gilt eine feste Grenze: Jede KI-Änderung wird im Entwurf sichtbar markiert, und gespeichert wird ausschließlich von Ihnen. KIO schreibt niemals selbstständig ins Wiki; diesen Weg gibt es technisch schlicht nicht.
Blick ins System
KI-Bearbeitung im visuellen Editor
Eine markierte Passage, daneben die KIO-Anweisung, die sichtbar markierte KI-Änderung im Entwurf und am Ende das Speichern.
Normkapitel: zusammengefasst und auf Lücken geprüft
Für Ihre Normabdeckung erstellt KIO auf Ihren Wunsch zu jedem Normkapitel eine Zusammenfassung des Ist-Stands: was im Wiki zu diesem Kapitel dokumentiert ist, wo Lücken liegen und welche vorhandenen Dokumente inhaltlich passen würden, dem Kapitel aber noch nicht zugeordnet sind.
Jede Quelle wird mit ihrem Versionsstand festgehalten. Ändert sich ein Dokument nach der Zusammenfassung, zeigt die Seite das an. So sehen Sie sofort, wann eine Neufassung fällig ist. Für die Auditmappe lassen sich alle Kapitelzusammenfassungen einer Norm gesammelt als PDF exportieren.
Zwei berechtigte Sorgen und wie Copiki damit umgeht
Wer KI ins Managementsystem holt, hat meist zwei Sorgen. Die erste: Die KI verrät etwas, das der Fragende gar nicht sehen dürfte, etwa Personalunterlagen, Managementbewertungen, Auditberichte. Die zweite: Die KI erfindet etwas, und eine überzeugend klingende falsche Antwort richtet im Managementsystem mehr Schaden an als gar keine.
Copiki KI ist gegen beides gebaut, und zwar in der Architektur, nicht in einer Richtlinie: Die Rechteprüfung findet im Wiki statt, an jeder einzelnen Suche und jedem Werkzeug. Und jede Antwort trägt ihre Quellen, damit Sie nachschlagen können, statt glauben zu müssen.
Unter Ihrer Kontrolle
Ihre Inhalte bleiben im System
Such- und Wissensindex liegen in der Copiki-Infrastruktur, je Wiki getrennt. Der KI-Dienst selbst ist zustandslos: Er speichert keine Inhalte und hat keinen Zugriff auf Datenbank oder Rechte.
Sparsam mit Nutzungsdaten
Fragen und Antworten werden serverseitig nicht gespeichert; der Verlauf bleibt im Browser des Nutzers. Die Nutzungsstatistik arbeitet pseudonymisiert.
Lizenzen statt Wildwuchs
Sie entscheiden, wer KIO nutzt: Lizenzen werden an Personen oder Gruppen vergeben, die Nutzungsübersicht zeigt, wer den Assistenten wie stark nutzt. Keine Schatten-KI.
Betrieb im Blick
Ein Status-Dashboard zeigt den Zustand des Wissensindex, Fehlerraten und die Modellnutzung. Die KI ist ein betriebener Dienst mit Kennzahlen, kein Experiment.
Mehr als ein Assistent: Ihr Wissen, bereit für KI
KIO ist die sichtbarste KI-Funktion in Copiki, aber nicht der eigentliche Punkt. Der eigentliche Punkt ist, wie Ihre Dokumentation in Copiki liegt: als strukturierte, zentrale Wissensdatenbank des Unternehmens statt als lose Dateisammlung, mit Freigabestand an jeder Seite, mit Bereichen und Rechten, mit Kategorien und maschinenlesbaren Eigenschaften.
Genau diese Struktur macht das System KI-bereit. Der Wissensindex aktualisiert sich bei jeder Speicherung und jeder Freigabe von selbst; niemand pflegt ihn von Hand. Und wenn KIO Inhalte formuliert, nutzt es Ihre Vorlagen und Datenstrukturen, statt sie zu unterlaufen.
Wer sein Managementsystem in Copiki führt, hat die KI-Frage deshalb über den heutigen Stand hinaus beantwortet: Die gepflegte, berechtigte und aktuelle Wissensbasis trägt auch die KI-Funktionen, die noch kommen.
Eine KI, die nur weiß, was Ihr Managementsystem weiß - und nur so viel verrät, wie der Fragende sehen darf.
Das Sprachmodell ist austauschbar, auf Wunsch über europäische Anbieter-Routen. Und welche KI-Funktionen aktiv sind, entscheiden Sie je Instanz: vom Chat bis zur Bearbeitungsunterstützung.
Demo
Sehen Sie Copiki an Ihren eigenen Unterlagen
Gemeinsam mit einem unserer Experten sehen Sie, wie KIO Fragen zu Ihren eigenen Unterlagen beantwortet.
Kostenlos und unverbindlich · 15, 30 oder 60 Minuten · Termin direkt online wählen
Lieber erst eine Frage stellen? Schreiben Sie uns. Antwort an Werktagen binnen 24 Stunden.
So läuft es ab
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1Termin wählen
15, 30 oder 60 Minuten, direkt im Kalender buchbar. Der 30-Minuten-Termin ist der übliche Einstieg.
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2An Ihren Themen entlang
Wir zeigen das System an Ihrer Norm, Ihren Prozessen und Ihrer Dokumentenlage, nicht an einem Musterbetrieb.
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3Sie entscheiden
Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Copiki zu Ihrer Lage passt.